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Jahr:
2008
Bemerkung:
ArtikelNr.
03409
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187
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Rentnerpower
Ich erzähle die Geschichte von einem Rentner, der seine Autorität stabilisieren wollte und darum viele Kämpfe bestehen musste. Sein letzter Kampf war im Sandwichkoloseom macSandwich. Der Rentner hieß im übrigen Buldy macAltersheim und war 65 Jahre alt. Als erste Prüfung um seine Autorität zu stabilisieren hatte er die Chesburgerkirche von Fastfoodstadt elleminiert. Dann musste er die Huren von Puffisland töten. Anschließen musste er den Penis von Eichelcity zerschneiden. Er musste die Bagina von Bigbagina zerstören, er musste die eisigen Flüsse der Autorität übersteigen bis er schließlich im Koloseum von macSandwich ankam. Der König mr. B.U.R.G.E.R.K.I.N.G. Sandwich war ein guter und zufriedenstellender Mann, der nur gutes wollte (für die sandwichs).
Der Kampf begann. Buldy nickte seinen Getreuen noch mal zu, dann ging es los. Vor ihnen waren Blutrünstige Sandwichs, Greifen, Drachen, Monsterstiere, Monsterkatzen und Fettsacksoldaten und normale Soldaten und viele Fallen. Fünfzig gegen diesen Haufen! Es schien unmöglich. „Ich mache die Vorhut! Wie sagt man schönheit vor alter! Also los!“ Buldy brüllte: „Haaaaaaaaaaaaaaaaaajaaaaaaaaa!“ Doch da bemerkte Jackbool Jack was: „M.r. MacAltersheim, äh dae Spruch heißt alter vor schönheit:“ Da wurde Buldy zornig und schlug Jackbool mit seinem Krückstock tot. Leider kam in dem Augenblick in dem Budly gerade sein Gebiss rausnehmen wollte ein Stiermonster. Budly rief: „A, das ist wohl jetzt in Mode gekommen, dass hier irgendwelche Stiere hier rumchecken und sich an jungen Studenten rummacht! Nimm das als Strafe! Karate Haaaaaaaaaaaajaaaaaaaaaa!“
Das Monster grunzte und schaute langweilig drein. Dann schlug Buldy zu. Das Monster grunzte, dann rannte Budly um sein Leben. „Hilfe! Hilfe! Eine wildgewordene Kuh verfolgt mich! Ahhhhhhhhhhhhh!“ Das Monster rannte geradewegs zu Frank Döner, der gerade gegen eine Monsterkatze kämpfte. Frank hatte einen Speer in der Hand und versuchte vergeblich das Monster abzustechen. Da kam unser Rentner angeschlittert, der sich gerade am Penis des Monsterstieres festhielt. „Paff auf!“ brüllte Buldy, dessen gebiss nicht mehr das beste war. Doch frank war gewarnt. Er sparng zur Seite, ehe der Monsterstier ihn überrannte. Buldy konnte das Monster steuern, indem er das Glied bewegte. Aber leider hatte Buldy pech. Der Stier musste pinkeln, und er pinkelete mit solcher Kraft, dass er Buldy durch das ganze Koloseum bis an die wand schmetterte. „Ah, fuck. Au, au, au daf tut weh. Aber es wäre auch mal wieder gut wenn ich mein fuper blödes Gebiff wechfeln könnte.“ Das tat Buldy dann auch. Dann schaute er sich die die Schlacht an. Die Soldaten waren in Aktion getreten. Sie kämpften verbissen gegen eine Gruppe von Karatekämpfern, deren wiederstand immer mehr zusammenbrach. Obwohl die Karatekämpfer von Buldy persönlich ausgebildet wurden und auch große Verluste anrichteten. Als Buldy zu den Schwertkämpfern hinüber sah, sah er, dass die Fettsacksoldaten, (die übrigens zu viele Hamburger gegessen hatten) gegen die Schwertkämpfer einen verbissenen, aber auch verlustreichen Kämpf führten. Buldys Soldaten waren aber auch nicfht gut dran. Viele wurden aufgeschlitzt und viele Fetstsacksoldaten verloren Fechtkämpfe. Die Monster schlugen Mühelos jeden Menschen aus der Bahn. Das war Buldy zu viel. Er brüllte und lief mit Getose und Karacho in die Feindliche Menge der Schwertkämpfer hinhein. „Haaaaaaaaaaaaaaajaaaaaaaaaaaa!“, brüllte er und trat jeden Gegener aus dem Weg den er sah er schlug Leuten die Nase kaputt haute ihnen die Zähne aus und machte Verrückte Saltos. Doch pllötzlich kam er auf eine Idee. Er kletterte die Mauer des Kolosseums hoch und schnappte sichz ein Seil und ein rotes Tuch. Dann nahm er das Seil, legte es einem Greif um und versuchte ihn zu reiten. Der Greif schleuderte und versuchte Buldy abzuwerfen. Aber Buldry lies nicht locker. Am Schluss gab der Greif es auf. Er befolgte Buldys Befehle bedingungslos. Alsdann nahm Buldy den Kampf gegen Eragon auf. Eragon griff mit seinem Drachen von jeder Richtung an, doch Buldy wehrte jeden Angriff ab. Der Greif und der Drache bissen verbissen um sich und jeder Reiter versuchte das Gleichgewicht zu halten. „Blödes jugendliches Pack... oh mift mein Gebiff! Alfo ihr jugendlichen Randalen jetzt zeig ich ef dir! Waf fällt der Jugend von heute ein, mit feinem Hauftier, welchef eigentlich in den Käfig gesperrt werden sollte!“ Bldy stand auf und stand auf dem Rücken des Greifes. „Haaaaaaaaaaaajaaaaaaaaa!“, brüllte er und trat mit voller Wucht gegen den Kopf Eragons. Der fiel vom Drachen runter und der Drache flog gegen die Mauer und rührte sich nicht mehr, während Eragon irgenwo im Getümmel landete. Als Buldy weiter flog sah er einen komisch brüllenden Vollidiot der aussah als wär er kürzlich aus der Klapse ausgebrochen. Doch da rief Buldy: „Moment mal ist daf nicht Flarolf Jitlerbö?!“ Der verrückte Mann rief: „Und so wollen wir ein vereintes Land in dem wir Krieg führen damit wir ein gutes Land haben: Einigkeit und recht und...“, als Buldy das mit dem Flarolf Jitlerbö rief war der arme Irre verstummt. Der brüllte: „Das heißt Adolf Hitler! Ich sorge für ein vereintes...“, aber da Riss der Greif dem Typen den Kopf ab. „Gut Greifi. Aber schmeckt der?“, sagte Buldy. Die Antwort kam. Nach ein paar Minuten spuckte der Greif den Kopf wieder aus. „Daf heifft wohl nein!“, rief Buldy. Er wollte sein Gebiss unbedingt wieder haben. Da sah er es. Ein normaler Soldat von den Feinden hielt es in der Hand. „Mein Gebiff!“, brüllte Buldy. Er setzte den Greif zum Landen an und und schlug den Soldaten k.o.
Dann nahm er sein Gebiss wieder und steckte es sich in den Mund. Der Soldat überschlug sich, seine Rüstung fiel ab und das Schwert und der Speer lagen lose am Boden. Buldy zog sich die Rüstung an und ging nun bewaffnet ind die Schlacht. Der Greif kam sofort auf einen Pfiff zu Buldy und Buldy bestieg ihn. Buldy flog in das Getümmel, und der Greif zerfletschte jeden Gegner. Aber langsam begann der Wiederstand zu lahmen und die Getreuen von Buldy
Wurden immer mehr eingekreist. Schließlich standen alle nur noch Rücken an Rücken da 20 Mann welche überlebt hatten. Die Feinde waren zu viele. Greifi hatte inzwischen jedes Monster getötet, bis auf den Stier der sich zur Ruhe legen wollte. Die Feinde kamen bedrohlich näher und der Kreis schloss sich mehr um die kämpfenden. Es gab keine Hoffnung mehr. Sie mussten kapitulieren. Schade. Für keinen gab es eine Hoffnung zu überleben. Für keinen. Aber da griff Buldy ein. Er zog sich aus bis auf die Sportlerunterwäsche. Er flüsterte: „Noch ist nich aller Tage Abend.“ Dann griff er an. Er brüllte und zerschlug die Reihen der Feinde. Jeder landete in einer Ecke de Koloseums und rührte sich nicht mehr. Buldy schlug jeden mit Karateatacken weg schleuderte die Soldaten rum oder schlitzte sie mit seinem Schwert auf. Am Schluss stand keiner mehr auf den Beinen. Die Getreuen jubelten und umarmten sich, liefen zu den verletzten und gaben sich die Hand. Doch plötzlich legte sich ein Schatten um die Männer. Einer der Leute rief: „Wer hat denn von euch so eine Mundkeule?“ Die Männer schauten über sich. Dort flog der Monsterstier nach unten. Als der Stier gelandet war, grunzte er, schabte mit den Beinen und rannte. Die leute zogen ihre Waffen, aber die Meisten machten es zu spät. Es standen nur noch 11 leute auf den Beinen. Der Rest war tot oder verwundet. Die Leute die noch auf den beinen waren versuchten mit ihrem Seer das Monster abvuwehren oder mit ihrem Schwert den Tieren die Glenke abzuschneiden. Einige Leute griffen zu Gewehren oder zu Cyberwaffen* der toten Soldaten. Viele Leute hatten aber Schwerter oder Hellebaden. Es schien hoffnungslos. Die Getreuen rannten zerstreut dur die Gegend, ohne Hoffnung. Buldy wurde gegen die Mauer des Koloseums geschleudert und lag dort bewustlos. Der Stier stand jetzt vor Buldy. Der Stier setzte zum treten an als er plötzlich aufbrüllte. Der Monsterstier drehte sich um und vor ihm stand Greifi. Er schnaubte bedrohlich. Ihm Hintergrund sah Buldy Eragon, der brüllte: „Scheiß Rentner! Blöder Opa, was fällt dir ein mich von meinem Drachen zu stoßen? Jetzt brauch ich einen Krückstock. Und jetzt muss ich wieder nach Ellesmera!“ Aber Buldy kümmerte sich nicht um den Halbstarken, der irgeinwelche komischen reden wie WAISE HAIL oder so brüllte. Greifi nahm einen verbissenen Kampf gegen den Stier auf. Greifi biss den Stier an jede verwundbare Stelle, haute und kratzte ihn mit seinen Klauen. Doch dann schlug der Stier so fest zu das Greifi aufschrie und wegflog. Der Stier schlug immer fester zu, bis Greifi abwehrete und den Stier abschüttelte. Sie schlugen bissen und machten kluge Atacken. Als der Stier gerade angreifen wollte, wehrte Greifi ab und rollte sich zur Seite. Der Stier war nicht so schnell. Greifi riss ihm den Hals auf und biss so fest er konnte drauf. Der Stier brüllte so laut, dass das Koloseum almählich zu wackeln anfing Der Stier schlug um sich und traf dabei Greifi Rücken. Man hörte wie die Knochen zersplitterten und Greifi mit voller Wucht gegen das Koloseum. Und das war zu viel das Koloseum ging kaputt die steine flogen durch die Gegend und das Koloseum zerfiel halb. Fast alle leute vom Schlachtfeld und auch viele Zuschauer wurden von den Steinen zerquetscht. Nur das Podium, auf dem der Sandwich-König satand war noch unversehrt geblieben. Der rief: „E, echt cool alter eh. Vool Hammergeil eh. Ihr bekommt alle eure end abgefahrene belohnung e alter voll krass eh!“
Nun. Was unseren Buldy macAltersheim anbelang wurde er zu einem Multimillardär und hatte auch ein Luxus Schloss. Seine treuen Gtreuen die überlebt hatten wurden ebenfalls millonäre. Nun Buldy hatte leider nicht so lange was vom Leben übrig. ER starb im Alter von 150 jahren. Nicht lange oder?
*die zeit in der die geschichte spielt besteht aus Zukunft gegenwart Mitteialter, Antike und früher Neuzeit. Eine Alleszeit. Zum meisten Teil besteht die Zeit aus einem Antike, früheneuzeit und Mittelalter mit Fantasiewesen Gemisch.
[Der Text entstammt der Feder des 10jährigen Leonhard H. und wird hier unredigiert und unkorrigiert veröffentlicht.]
(c) Ingo Hugger 2009 |
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