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		<title>cassiodor: neue Kuriositäten</title>
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		<description>Die neusten Kuriositäten von cassiodor</description>
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				<item>
					<title> Tobager, Buren, Zulus und Briten</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:38:56 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5146.aspx</link>
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								                         Tobager, Buren, Zulus und Briten<br /><br />Die Zeit, als S&#252;dafrika ein wildes Land war, das von Zulus und Buren bev&#246;lkert wurde und die Briten in einem Krieg gegen die Zulus fochten, ist eine bewegte Epoche. Doch genau in dieser Epoche war Tobager, ein allseits bekannter Held, in S&#252;dafrika. Er war ein Schwarzer, der nicht von den Wei&#223;en anerkannt wurde. Nach S&#252;dafrika zog er allein-ohne Getreue. Er wollte sich allein ein Bild von S&#252;dafrika machen, welches sich zu dieser Zeit in gro&#223;en Unruhen befand. Ich m&#246;chte euch von Tobagers Reise durch S&#252;dafrika, vom Kap bis nach Transvaal erz&#228;hlen.<br />Hier f&#228;ngt die Geschichte an. Sie fing an, als ein kleines Flo&#223;, getrieben von den sch&#228;umendsen Wellen an einen Strand gesp&#252;lt wurde. Auf dem Flo&#223; befand sich nur eine einzige Person. Tobager. Er war durchn&#228;sst und wasserdurchtr&#228;nkt. Doch er stand schnell auf und lie&#223; sein Flo&#223; zur&#252;ck. Er a&#223; ein paar Muscheln, um seinen Hunger zu stillenn. Dann machte er sich auf den Weg. Er wanderte lange am Strand entlang, bis er aus der Ferne eine Hafenstand erblickte. Dies war Kapstadt. Doch Tobager vermied es, diese Stadt zu betreten. Er wusste, dass sie von Buren bewohnt war, einem Volk, dass Schwarze nur als Sklaven anerkannte und er hatte keine Lust, gro&#223;es Aufsehen zu erregen. Doch eine gewitzte Tat konnte er nicht lassen. Als er einen Treck der Buren erblickte, der aus Kapstadt auszog, ergriff Tobager die Chance und stellte den Treck auf den Kopf. Das tat er, indem er in der Nacht allen W&#228;gen in Windeseile die R&#228;der wegnahm und sie verbrannte. Zwar mag man denken, dass dies bei einem solch gro&#223;en Treck unm&#246;glich sei, doch bei Tobager war so manches m&#246;glich. Doch er besann sich, dass er sich versprochen hatte, S&#252;dafrika als normaler Reisender zu durchqueren, ohne Aufsehen zu erregen. Und er w&#252;rde nur im &#228;u&#223;ersten Notfall auf seine Kr&#228;fte zur&#252;ckgreifen. <br />Von Kapstadt ging es nach Port Elisabeth. Diesmal wagte sich Tobager ebenfalls nicht in die Stadt und zog es vor, sich ins Landesinnere zu begeben. Eine unerfreuliche Begegnung hatte er auf einer Plantage, die einem burischen Grundbesitzer geh&#246;rte, welcher Tobager f&#252;r einen entlaufenen Sklaven hielt. Nichtsahnend begab sich Tobager zu der Plantage, auf der ihm eine gute Suppe, Brot und ein Lager f&#252;r die Nacht angeboten wurden. Tobager nahm dankbar an und sagte: „Es erfreut mich, solche Leute wie euch zu treffen, die einem Schwarzen ein Abendessen und ein Lager f&#252;r die Nacht anbieten. Ich danke f&#252;r eure Gastfreundschaft und bin froh, in diesen Zeiten wenigstens eine Person zu kennen, die mich gastfreundlich aufnimmt.“<br />Daraufhin erwiderte der Plantagenbesitzer: „Ja, sch&#228;tze dich gl&#252;cklcih, denn bald wirst du etwas noch besseres erleben. Warte nur ab, f&#252;r einen Mann wie dich habe ich eine &#220;berraschung bereit, denn etwas wie dich sieht man hier nicht oft“.<br />Mit gl&#252;ckseligen Gedanken schlief Tobager ein. Doch am n&#228;chsten morgen erwachte er, als ihm zwei scharfe Spitzen die Brust aufschlitzten. Verwundert bemerkte Tobager, dass er keinesfalls in dem Bett lag, auf dem er eingeschlafen war, sondern auf hartem Boden lag und angekettet war. An seinem Hals war ein eiserner Ring befestigt, an dem an jeder Seite Zacken angebracht waren, sodass er nicht weiter schlafen konnte. Er lag in einer Scheune. Jemand machte die T&#252;r auf, es war der Plantagenbesitzer. Er lie&#223; alle Sklaven, es waren vielleicht hundert, antreten. Dann peitschte er Tobager mit einer neunschw&#228;nzigen Katze den R&#252;cken blutig.<br />„So du dreckiger Nigger, das ist, was ein entlaufener Sklave verdient. Seht nur her, ihr dreckigen Nigger! Seht, was mit entflohenen Sklaven passiert!“<br /> Anschlie&#223;end musste Tobager mit den anderen Plantagenarbeitern auf den Feldern arbeiten. Von den Arbeitern erfuhr er so manches &#252;ber S&#252;dafrika und wie die Sklaven gefangen genommen worden waren. Viele geh&#246;rten dem Stamm der Zulus an, auch der starke Momba&#223;a und zusammen schmiedeten sie einen Plan, der sehr simpel war.<br />Bisher hatte den Sklavenarbeitern jeglicher Mut zum Aufstand gefhlt, da immer ein paar gekaufte M&#228;nner mit Gewehren an den Feldern und an ihren Behausungen standen und sie bewachten. Die Sklaven durften t&#228;glich nur drei Stunden schlafen. In dieser Zeit musste man handeln. Die Wachen wurden genau zu dieser Zeit unachtsam, sie am&#252;sierten sich mit W&#252;rfelspielen und betranken sich. Da ergriffen Tobager und die anderen Sklaven die Chance, schlugen die Wachen nieder, nahmen sich ihre Gewehre, begaben sich zum Waffendepot.<br />Momba&#223;a, der starke Zulu nahm gleich zwei Gewehre und gemeinsam brannten sie die H&#228;user nieder und begaben sich in das Haus des Plantagenbesitzers, der im Nachthemd vor ihnen stand. Er war ganz verunsichert und Tobager packte ihn und zog ihn hoch.<br />„Du verdammter Mistkerl, du wirst keine Sklaven mehr besitzen und uns entehren. Dann kam Momba&#223;a mit einer Keule und erschlug den Plantagenbesitzer.<br />„Danke, ohne dich h&#228;tten wir nie den Mut gefasst, diesen Mistkerl zu t&#246;ten. Wir danken dir. Ich werde dir treu sein.“, sprach Momba&#223;a und klopfte sich mit der Hand aufs Herz. Einige andere schlo&#223;en sich ebenfalls Tobager an, die anderen wollten zur&#252;ck zu ihren Familien. Die Plantage brannte ab.<br />Danach zog Tobager mit Momba&#223;a und einigen Gef&#228;hrten durch S&#252;dafrika. Einigen Trecks begegneten sie, doch die Buren hielten sich vor dem Trupp Schwarzer fern, denn sie sahen nicht gerade schwach aus. So wurden sie nicht weiter behelligt.<br />Etwas trauriges geschah in der Savanne. Der Trupp zog mit Gewehren bewaffnet durch die Savanne, als er von einem Rudel L&#246;winnen angegriffen wurde. Die L&#246;winnen kamen angesprungen, eine direkt vor Tobager. Doch der gute Momba&#223;a warf sich vor Tobager und rettete ihm damit ein Leben. Momba&#223;a wurde zerfleicht und er erschoss die L&#246;win.<br />Tobager weinte bitterlich um den treuen Momba&#223;a, der nat&#252;rlich nicht gewusst hatte, dass Tobager &#252;ber hundert Leben verf&#252;gte.<br /><br />Sie durchquerten weite Teile S&#252;dafrikas und jedesmal, wenn sie auf Plantagen trafen, brannten sie sie nieder und befreiten die Sklaven. Immer wieder schlossen sich ihnen einige an, bis ihre Zahl in die hunderte ging.<br />Sie durchquerten den Oranje-Freistaat und bis auf ein Schussgefecht wurden sie nicht behelligt. Das Schussgefecht wurde ausgel&#246;st, als ein berittener Trupp Buren auf die Schwarzen traf. Die Buren schossen mit ihren Gewehren auf die Schwarzen, die danach im organisierten Gleichtakt ihre Gewehre auf die Buren aubfeuerten. Tobager und seine Leute zogen weiter im verborgenen, um weitere Komplikationen mit den Buren zu vermeiden.<br />Sie zogen an Johannesburg vorbei. Und dann trafen sie auf die Zulus.<br />Sie trafen auf einen kleinen Sto&#223;trupp. Die M&#228;nner brachten sie zu ihrem K&#246;nig, der sie freundlich aufnahm. Tobager erz&#228;hlte dem Monarchen vom treuen Momba&#223;a und tiefe Trauer war dem K&#246;nig anzusehen<br />Und dann war Tobager an der gr&#246;&#223;ten Schlacht zwischen Zulus und Briten beteiligt, die es gab. Nachdem Tobager Chruchill das Leben gerettet hatte, als dieser aus burischer Gefangenschaft entflohen war, zogen die Briten nun in eine Schlacht, an der Tobager unfreiwillig teilnahm. Zuerst versuchte Tobager den Zuluk&#246;nig irgendwie von der Schlacht abzuhalten und sagte ihm, dass es in seiner Heimat eine gute M&#246;glichkeit f&#252;r eine Flucht g&#228;be, doch der K&#246;nig war nicht zu &#252;berreden. In der gewaltigen Schlacht von Kaffern wurden die Zulus besiegt.<br />Als er sah, wie schlecht es um die Zulus stand, floh er, nicht ohne zuvor versucht zu haben, die Truppen zum Mitkommen zu &#252;berreden. Doch als er dem Get&#252;mmel entkommen war, musste er an seine Freunde und Gef&#228;hrten denken. Dann fasste er einen Entschluss. Er w&#252;rde bis zu seinem Tod k&#228;mpfen.<br />Danach w&#252;tete Toabger schrecklich unter den Briten, er ermutigte die Zulus zu einem letzten Ansturm, doch die Briten gewannen hoch&#252;berlegen. Sie schossen einige Salven ab und der Ansturm der Zulus war versiegt. Tobager fiel. Er wurde von einer Kugel in den Bauch und von einer anderen in den Kopf getroffen. Das letzte was er sah, war, wie seine Freunde und Gef&#228;hrten neben ihm starben und sich Leichenberge von Zulus t&#252;rmten. Dann starb er und wachte sofort wieder auf. <br />Doch dies tat er in &#196;thopien. Und so zog er durch Nordafrika ans Mittelmeer und der Rest bleibt unbekannt.
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					<title>Ein Gespr&#228;ch zwischen Tobager und Sokrates</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:38:56 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5145.aspx</link>
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								Ein Gespr&#228;ch zwischen Tobager und Sokrates<br /><br />Das Gespr&#228;ch zwischen dem Helden und K&#246;nig Tobager und dem Philosophen Sokrates &#252;ber das Gold.<br /><br />Tobager: Sokrates, ihr fragtet mich eben nach Gold.<br /><br />Sokrates: Ja, ich tat dies, weil ich mir gedacht habe, dass Gold in eurem Posten eine gro&#223;e Rolle spielt. Ihr seid K&#246;nig &#252;ber ein Volk.<br /><br />Tobager: F&#252;r mich hat dies nichts mit Gold zu tun.<br /><br />Sokrates: Sondern mit was?<br /><br />Tobager: Gold verk&#246;rpert Reichtum. Gold verk&#246;rpert Macht. Beides besitze ich, aber in anderen Formen. Gold exestiert f&#252;r mich in mannigfaltigen Formen. Gold ist nicht immer ein gro&#223;er Klumpen, nein, Gold kann auch so gut eine andere Sache sein. Der Glaube dass Gold immer das ist, was es in Wirklichkeit ist, t&#228;uscht meiner Meinung nach.<br /><br />Sokrates: Ihr meint also, dass Gold nicht immer das gleiche ist? Diese Annahme scheint mir nicht plausibel genug, doch ich muss zugeben, ich habe noch nie dar&#252;ber nachgedacht, dass das Gold an sich nur etwas darstellt. Gold stellt Reichtum dar.<br /><br />Tobager: Ebenso eine gute K&#252;che mit Braten, der mit Tr&#252;ffelso&#223;e gew&#252;rzt ist.<br /><br />Sokrates: Ihr m&#246;gt recht haben, doch gab es jemals Abenteuer, die des Tr&#252;ffels wegen auszogen.<br /><br />Tobager: Vielleicht denken diese Leute zu einfach. Sie denken nur an das Gold an sich.<br /><br />Sokrates. Meiner Meinung nach stellt Gold die unersettliche Gier mancher Leute dar. Gold ist die Gier. Es gibt Leute die t&#246;ten ihre eigenen Freunde, wenn sie eine Goldmine gefunden haben. Gold l&#228;sst einen alles vergessen. Man denkt nur noch an Reichtum.<br /><br />Tobager: Gold stellt f&#252;r euch also Gier dar? Verzeihung, wenn ich jetzt vom Thema abkomme, aber hat sich eigentlich irgendjemand schon mal Gedanken gemacht, warum Gold so wertvoll ist und nicht...sagen wir...Eis? Ich kann sagen warum: Weil Eis schmilzt und Gold nicht. <br />Sokrates: Das war ein interessantes Gespr&#228;ch. Und ich m&#246;chte noch etwas anmerken.<br /><br />Tobager: Was?<br /><br />Sokrates: Ich habe einen Bart.
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					<title>Die f&#252;nf wichtigsten B&#252;cher die ich kenne</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:35:36 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5144.aspx</link>
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								Die f&#252;nf wichtigsten B&#252;cher die ich kenne <br /><br />Hallo, ich bin Comcomdom und will euch die f&#252;nf besten B&#252;cher die ich kenne und die f&#252;r mich von h&#246;chstem kulturellen Wert sind, vorstellen.<br /><br />1.<br />Hu Wu: Die Legende von Angola (Loanda 2015)<br /><br />Inhaltsbeschreibung:<br />In Angola, dem reichsten Staat der Welt herrscht Zufriedenheit und Wohlstand. Den Leuten geht es gut und die wei&#223;en oder Alber werden unterjocht und als Sklaven gehandelt. Die Leute schwimmen im Geld und der Reichtum Angolas stellt die ganze Welt in den Schatten. Eigentlich k&#246;nnte es gar nicht besser sein denkt die kleine Mumuluk. Sie ist Tochter einer reichen angolanischen Familie und besitzt f&#252;r sich allein 100 Alber-Sklaven. Doch dann wird sie ermordet.<br />Das Buch ist ein packender Roman &#252;ber die Ermordung eines kleinen M&#228;dchens, das einem Sklavenaufstand zum Opfer f&#228;llt.<br />Der Autor:<br />Hu Wu war lange Voodoo-Priester, bevor er seinen Bestseller „Die Legende von Angola“ ver&#246;ffentlichte, der bereits einen Kultstatus wegen seiner packenden M&#246;rder und Gewaltszenen und wegen des realistischen Hintergrundes besitzt.<br /><br />2. <br />Stein auf Auto: Ayleens-Welt (Nok 2011)<br /><br />Inhaltsbeschreibung:<br />Ein philosophischer Roman, der mit einem riesigen Interllekt geschrieben ist und sehr viel Sinn hat. So wird zum Beispiel eindringlich beschrieben, wieviel Kalorien ein  Burger besitzt und wie sinnvoll es ist, zu McDonalds zu gehen, anstatt selbst zu kochen.<br />Der Autor:<br />Stein auf Auto lebte lange auf einer einsamen Insel, ehe er gefunden wurde und seine Karriere auf Gr&#246;nland begann. Sein Buch „Ayleens Welt“ wurde innerhalb k&#252;rzester Zeit der gr&#246;&#223;te Klassiker Gr&#246;nlands.<br /><br />3. Quintus Ingefahr: Die (San Marino, 1994)<br /><br />Inhaltsbeschreibung:<br />Eine alte Frau ist nun schon 100 Jahre und stirbt. Packend beschreibt dieses Buch die letzten Wort der Frau, die n&#228;mlich folgenderma&#223;en gehen: „Tsch&#252;ss“<br /><br />Der Autor:<br />Quintus Ingefahr gilt als der philosophischte Autor der Welt, jedenfalls in San Marino, wo er der Autor schlechthin sind. Seine B&#252;cher wurden in zahlreiche Sprachen &#252;bersetzt.<br /><br />4. Dieter Prollen: Lange warten auf Closes Tore (Berlin 2006)<br /><br />Inhaltsbeschreibung:<br />Close ist ein Kloschlie&#223;er in einer &#246;ffentlichen Erleichterungsanstalt. Doch eines Tages komm en M&#228;nner, die von Close verlangen, ein neues Eingangstor bei Baumarkt zu kaufen. Packend schildert der Roman, wie Close seine lange Suche nach Toren in der gigantischen Filiale sucht<br />Und was er bei seiner langen Suche findet.<br /><br />Der Autor: Dieter Prollen gilt als einer der interllektuellsten und gebildetsten Autoren Deutschlands. Seine B&#252;cher sind sind anspruchsvoll und wurden  bereits in &#252;ber 2 Sprachen &#252;bersetzt.<br /><br />5. Angela Merkel: Meine allerprivatesten Ereignisse (krimnell gedruckt, 2011)<br /><br />Inhaltsbeschreibung:<br />Angela Merkels Tagebuch, dass ein Verbrecher hat drucken lassen l&#252;ftet viele Geheimnisse und l&#228;sst so manchen den Atem stocken &#252;ber Angela Merkels privateste Ereignisse und Gef&#252;hlsstimmungen.<br /><br />Der Autor:<br />Angela Merkel ist Autorin dieses Tagebuches; einem Buch, das innerhalb von zwei Tagen halb Deutschland gekauft hat, sodass der kriminelle Verlag bereits bei der 37 Auflage ist.
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				<item>
					<title>Fotoalbum: Artistenfamilie in DDR 1947-1954, &#196;quilibristen auf Tournee</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:34:18 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5143.aspx</link>
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								&lt;/a>
								Fotoalbum: Artistenfamilie in DDR 1947-1954, &#196;quilibristen<br /><br />Fotoalbum mit gesamt ca. 160 s-w-Abz&#252;gen &#224; 6x9cm. Quer 8&#176;, Leinwandeinband mit Pr&#228;gung „Unser Kind“ und Bilde, Kordelbindung, ca. 30 Blatt mit zwischengebundenen Pergaminblatt. <br />Das Album enthielt Bilder der Zeit von 1947 bis 1954. Da die Bilder alle verso betitelt sind, mussten sie entnommen und das (unbeschriftete) Album zu ca. 2/3 geleert werden, um die geographischen Zusammenh&#228;nge zu eruieren. Da die Photoecken teils mit den Photos verklebt waren, mussten erstere ganz vom Album gel&#246;st werden; dieser Vorgang ist nicht r&#252;ckg&#228;ngig zu machen. <br />Die Photos werden hier im Ganzen zusammengefasst und nicht einzeln angeboten, da die kulturgeschichtliche Bedeutung der kompletten Bild&#252;berlieferung (und die Faszination, die von ihr ausgeht) erhalten bleiben soll. <br />Die Bilder berieben, teils mit Photoeckenresten in den Ecken, teils mit schwachem Abklatsch der durchgedr&#252;ckten Schrift, sonst gut. Das Album mit Resten der Photoecken auf manchen Seiten, berieben, sonst gut.<br /><br />Das Album wurde f&#252;r den Sohn einer Familie Blank angelegt. Die Mutter des Jungen war 1947 34 Jahre, der Vater 54 Jahre alt. Die Familie reiste in der dokumentierten Zeit (wohl mit anderen B&#252;hnenk&#252;nstlern) in der Ostzone umher und erfreute die Deutschen mit artistischen Darbietungen. <br />Der Album-Hauptprotagonist, der 1947 geborene Sohn Ossi, ist auf den meisten Bildern zu sehen. Er trat vor seiner Einschulung im Herbst 1953 im Zuge einer Tournee 1952 (oft in Kinos und Variet&#233;s) gemeinsam mit seinen Eltern auf. Ein Bild zeigt ihn vor einer Werbetafel, auf der ein Auftritt von „J.O.Blank &amp; Ossi, die eleganten &#196;quilibristen“ angepriesen wird. R&#228;tselhaft bleibt, weshalb keinerlei Bilder der k&#252;nstlerischen Darbietungen im Album enthalten sind. <br /><br />Die Informationen zur Familie lie&#223;en sich lediglich dem Album und seinen Bildern entnehmen, weitere Quellen sind bislang nicht bekannt. Das St&#252;ck fand sich 2010 auf einem Flohmarkt in Starnberg bei M&#252;nchen. <br /><br />Die Bilder &#252;ben eine starke Wirkung auf den Betrachter aus, da er hier ein Kind im teils rauhen k&#252;nstlerischen Einsatz sieht – was heute undenkbar ist. Das strahlende Photol&#228;cheln des h&#252;bschen Knaben bildet einen starken Kontrast zu seiner sp&#252;rbar vom Kriege gezeichneten Umgebung.  <br /><br /><br />Unten sind die Bilder, die im Album recht wirr montiert waren, thematisch zusammengefasst:<br /><br />- 6x „Juli 1949 in Leipzig im Zoo“, Abz&#252;ge auf Agfa Lupex. Gezeigt der Knabe mit Eltern und Tieren und Gehegen.<br />- 2x „September 1949 in Dresden, Alaunplatz“. Gezeigt der Knabe, hinten ein Zaun und einmal zerst&#246;rte Fassaden.<br />- 1x „September 1950 in Leipzig, Circus Aeros“. Gezeigt Vater und Sohn vor dem Eingang des Zirkus.<br />- 1x „Mai 1951 in Siegmar-Sch&#246;nau“. Gezeigt der Knabe vor dem Kino, mittig ein Werbeplakat zum Film „Der laufende Berg“.<br />- 3x, verso betitelt „Mai 1951 in Siegmar-Sch&#246;nau, Kulturpark“ und „Mai 1951 in Siegmar-Sch&#246;nau, Kulturpark mit Theater“. Gezeigt der Knabe mit Vater und Mutter, hinten 2 mal die Theaterfassade (mit kommunistischen Spruchb&#228;ndern), einmal ein See ebenso mit Spruchtafeln. <br />- 2x „Mai 1951 Wismar i. Mecklbg.“, gezeigt einmal der Knabe vor einer Zeitschriftenauslage, einmal Vater mit Sohn wohl vor B&#252;hnenausgang.<br />- 9x „Mai 1951 im Schlo&#223;park Schwerin“, gezeigt der Knabe mit Eltern im Park. Ossi zeigt auf jedem Bilde einen an einer kurzen Schnur h&#228;ngenden Ball.<br />- 3x „Mai 1951 in Chemnitz Sa., Garnisonstr. 36, wieder aufgebaut, jetzt Carl v. Ossietzkystra&#223;e, Ossis Geburtshaus“, gezeigt Knabe mit Vater und Mutter vor der Hausfassade, einmal ist ein Fenster mit Stift markiert.<br />- 1x Knabe mit Mutter am Pisteriusplatz in Berlin-Wei&#223;ensee, August 1951.<br />- 2x „August 1951, Jugendfestspiele in Berlin mit Walter unserem Quartierjungen“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. <br />- 2x „Juni 52, Chemnitz Hotel Continental“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee, einmal Knabe mit Vater vor Hoteleingang nebst livriertem Pf&#246;rtner, einmal Knabe auf Balkon.<br />- 3x „Monat M&#228;rz 1952, Tournee: Ham se was f&#252;r mich, Sachsen u. Vogtland“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt 1x ein Bus im Schnee mit Aufschrift „Deutscher Veranstaltungsdienst“, 2x Lasten-LKW im Schnee.<br />- 1x „30. M&#228;rz 52, Tournee Ham se was f&#252;r mich, Sachsen u. Vogtland“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Zu sehen der Knabe mit Erwachsenem im Bus.<br /> - 1x „Monat M&#228;rz 52, Tournee Ham se was f&#252;r mich, Sachsen u. Vogtland“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt warm angezogene K&#252;nstler im Inneren des Busses. <br />- 1x „Mylau Vogtland, Capitol Lichtspiele, 27. bis 30. Juni 52“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt der Junge mit den Eltern auf einer Wiese im Stadtkern.<br />- 2x „Mylau Vogtland, 29. Juni 52“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt einmal der Junge, welcher einen Spagat macht, einmal Knabe mit Erwachsenen.  <br />- 2x „Leipzig am Hauptbahnhof, 1.-15. Juni 52“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee, abgebildet Knabe mit Vater und Mutter am Bahnhof.<br />- 8x „Leipzig im Zoo, 1.-15. Juni 52“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Wie vor, dazu einmal Knabe auf Karussell.<br />- 1x „im Juli 53 in Sonneberg, Th&#252;r.“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt Vater und Sohn auf der Stra&#223;e, dort ein Ochsengespann. <br />- 1x „Im Juni 53 in Gotha Lial-Lichtspiele“ und mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt ist der Junge vor einem Schaufenster mit Werbetafel „J.O.Blank &amp; Ossi, die eleganten &#196;quilibristen“. Auf der Werbetafel sind auf Bilder von Auff&#252;hrungen der Blank-Truppe und von anderen B&#252;hnenk&#252;nstlern zu sehen. <br />- 1x „Weida, Th&#252;ringen, 20. bis 23. M&#228;rz 53, Osterburg Theater“. Gezeigt der Junge (mit Spielzeugauto in der Hand) vor einem Kino-Schaufenster. Beworben wird mit Bild und Text eine „B&#252;hnenschau“ „Die Perlenkette“, an der wohl auch die Blunks teilnahmen.<br />- 3x „Weida, Th&#252;ringen, 20. bis 23. M&#228;rz 53“. Gezeigt der Junge mit Vater und Mutter vor der Burg in Weida.<br />- 3x „im Mai 53 in Saalfeld, Palast-Theater mit Frau Wagner und Blasko“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt der Junge mit einer Frau und einem Dackel vor dem Schaufenster des Kinos, in dem eine „Film-B&#252;hnenschau“ beworben wird.<br />- 2x „Pfingsten 53 im Mai in Saalfeld Stadion“, je mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt der Junge mit Erwachsenen in einem Schwimmbad. <br />- 1x „im Juli 53 in Bad Salzungen, Park Lichtspiele“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Zu sehen der Junge vor Schaufenster des Kinos. Es wird ein Spielfilm beworben („Wildwest in Oberbayern“), dazu sind Photos der B&#252;hnenschau aufgeh&#228;ngt.<br />- 1x „Im Juli 53 in Bad Salzungen beim Volksfest“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt Sohn und Mutter im in freier Natur errichteten Volksfestareal.<br />- 6x „im Juli 53 in Bad Salzungen ...“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt Blick vom Hotelfenster auf Bahnhof, dito nach hinten, Parkanlagen, Spaziergang.<br />- 6x „Schulanfang 4. September 1953, 4. Grundschule in Berlin Wei&#223;ensee, Behaimstra&#223;e“, mit Stempel der Foto-Drogerie G&#246;bel in Berlin-Wei&#223;ensee. Gezeigt der Junge mit Schult&#252;te.<br />- 2x „Mai 1954, ‚Neue Welt’ Neuk&#246;lln“ (hier 6x6cm-Abz&#252;ge mit G&#246;bel-Stempel). Zu sehen eine B&#252;hnenshow mit Publikum, 1x wohl Vater und Mutter und Ossi bei akrobatischer Darbietung.<br />- 5x „2. Mai 1954, Neue Welt, Bln. Neuk&#246;lln“ (wie vor 6x6cm, mit G&#246;bel-Stempel). Zu sehen ist eine Festgesellschaft im Freien an Biergartentischen, einmal mit Sohn.<br />- 2x „Gardelegen Juli 1954“, Vater und Sohn vor „Otto Reutter Klause“.<br />- 3x „Gardelegen Juli 1954“, Knabe mit Familie am Grab des Otto Reutter (1870-1931).<br />- 1x Reisegesellschaft vor Autobus (9x13cm, nicht beschriftet, Stempel „Dewag Berlin“.<br /><br />- ca. 45 eher belanglose Kinderbilder, die im Album verblieben und prim&#228;r in Berlin-Wei&#223;ensee (Generalstr. 85) von Oktober 1947 (Ossis im Alter von 7 Monaten) bis 1951 aufgenommen wurden.<br />- ca. 30 diverse Familienbilder, Berlin Neuk&#246;lln, Wei&#223;ensee u.a.<br /><br />&lt;img src=http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/ossi1.jpg&gt;
								</description>
				</item>
			
				<item>
					<title>Wismar 1951: Gedenktag der sowjetischen Armee</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:34:18 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5142.aspx</link>
					<description>&lt;a href="http://www.cassiodor.com/Artikel/5142.aspx">
								&lt;img border="0px" width="200px" src="http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/wismar1951.jpg">
								&lt;/a>
								Wismar 1951: Gedenktag der sowjetischen Armee<br /><br />4 s-w-Abz&#252;ge, einem Photoalbum entnommen. Berieben, , leichter Druckabklatsch der Texte, Reste von Photoecken in den Ecken, sonst guter Zustand. Verso allesamt betitelt. <br />1x „1. Mai 1951 in Wismar“ (Aufmarsch der Jugendlichen), „Mai 1951, Marktplatz in Wismar“ (Pavillon mit Pferdewagen), 1x 6. Mai 1951, Ehrenwache am Sowj. Ehrenmal in Wismar“ (Zivilisten und russ. Soldat bei Wache), 1x „6. Mai 1951, Gedenktag der sowj. Armee, sowj. Friedhof in Wismar“ (Aufmarsch). <br /><br />&lt;img src=http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/wismar1951a.jpg&gt;
								</description>
				</item>
			
				<item>
					<title>M&#252;nchen 1951: Hofgarten und Armeemuseum mit Kriegssch&#228;den</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:34:17 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5141.aspx</link>
					<description>&lt;a href="http://www.cassiodor.com/Artikel/5141.aspx">
								&lt;img border="0px" width="200px" src="http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/muenchen1951.jpg">
								&lt;/a>
								M&#252;nchen 1951: Hofgarten mit Kriegssch&#228;den<br /><br />6 s-w-Abz&#252;ge, einem Photoalbum entnommen. Berieben, Reste von Photoecken in den Ecken, leichter Druckabklatsch der Texte, sonst guter Zustand. Verso allesamt betitelt: „Februar 1951 in M&#252;nchen“ und mit genauerer Ortsangabe.<br /><br />Gezeigt ist ein Knabe, teils mit seinem Vater. Die Bilder wurden aufgenommen im Hofgarten (hinten das besch&#228;digte Armeemuseum), am Obelisken am Karolinenplatz, am K&#246;nigsplatz, an der Marsstra&#223;e (Vater und Sohn auf dem Weg zum Circus Krone), im Zirkusareal.<br /><br />&lt;img src=http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/muenchen1951a.jpg&gt;
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				<item>
					<title>Wehrbezirkskommando Pfarrkirchen: Gruppenbild im Februar 1945</title>
					<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:34:16 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5140.aspx</link>
					<description>&lt;a href="http://www.cassiodor.com/Artikel/5140.aspx">
								&lt;img border="0px" width="200px" src="http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/pfarrkirchen.jpg">
								&lt;/a>
								Wehrbezirkskommando Pfarrkirchen: Gruppenbild im Februar 1945<br /><br />S-w-Abzug &#224; 17,5x22cm, montiert auf Karton, montiert auf aufklappbaren Pappbogen &#224; 2 mal 28x32cm. Die beiden Pappb&#246;gen sind bezogen mit olivgr&#252;nem Leinwand. Innen links eine handschriftliche Widmung, innen rechts das Gruppenbild. Das St&#252;ck wurde dem Kommandeur zum Dienstende geschenkt. <br />Verzogen, Leinwand mittig mit Fehlstellen (br&#252;chig), etwas fleckig, sonst gut.<br /><br />Auf dem kunstvoll geschriebenen Textblatt steht: „Unserem hochverehrten scheidenden Kommandeur Herrn Oberst Lorenz gewidmet. Die Soldaten u. Angestellten des Wehrbezirkskommandos Pfarrkirchen, Februar 1945.“ Abgebildet sind: „Fw. Leder, Uffz. Gehringer, Ang. Eder, Ang. Sinzinger, Rittm. Schmidt-Polex, Ang. Kalkbrenner, Uffz. Hartwimmer, Ofw. Klau, Ang. Heller, Ang. Bruckmeier, Major Dr. H&#246;ppler, Fw. Lehner, Ang. Eder, Hptgefr. Sch&#246;necker, Ofw. Penn, Major R&#246;sch, Hptm. Dusch, Fw. Huber, Ang. Bergmaier, Ang. N&#246;hmeier, Ang. Kr&#252;ger, Ang. Huber, Ang. Gillmeier, Ang. Frey, Major Gruber“.<br /><br />Den Gesichtern der Menschen ist das Leid der (bald endenden) Kriegszeit deutlich anzusehen. Die Soldaten sind teils kriegsversehrt, geh&#246;ren teils zur Wehrmacht, teils zur Luftwaffe, teils zur Marine; alle haben f&#252;r das Bild ihre Orden und Auszeichnungen angelegt.<br /><br />&lt;img src=http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/pfarrkirchen.jpg&gt;
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				</item>
			
				<item>
					<title>Fotoalbum, ca. 1930-1936: Alltag in Penzberg</title>
					<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:01:47 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5139.aspx</link>
					<description>&lt;a href="http://www.cassiodor.com/Artikel/5139.aspx">
								&lt;img border="0px" width="200px" src="http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/penzberg.jpg">
								&lt;/a>
								Fotoalbum, ca. 1930-1936: Alltag in Penzberg <br /><br />Photoalbum, quer 8&#176;, fester Kartoneinband, Kordelbindung, 18 kartonstarke Blatt mit zwischengebundenen Pergaminblatt, ca. 125 &#252;berwiegend montierte und vereinzelt in Photoecken eingeschobene s-w-Abz&#252;ge &#224; 6x9cm. Berieben, hinterer Einbanddeckel fehlt, vereinzelt fehlen Bilder, sonst guter Zustand. Das Album ist nicht beschriftet.<br /><br />Urheber des Albums ist wohl eine Familie Resenberger aus Penzberg. Die Annahme l&#228;sst sich aus dem visuellen Befund schlie&#223;en: Einige Bilder wurden von einem Labor in Penzberg vergr&#246;ssert (Foto Mrak), dazu zeigt ein Photo das Krankenbett einer (1903 geborenen) C&#228;cilie Resenberger im Jahre 1936. Die Resenbergers lebten wohl in einem (&#246;fters gezeigten) gro&#223;en Mietshaus am (damaligen) Stadtrand, nahe eines Kanals.<br /><br />Das Album ist faszinierend und von besonderer G&#252;te, denn wir sehen fast ausschlie&#223;lich Szenen aus dem allt&#228;glichen Leben der Familie, die &#252;blichen Ausflugsbilder fehlen in dem Album bis auf wenige Ausnahmen.  <br /><br />Die bemerkenswerten Bilder: <br />Schneelandschaft, Blick von einem H&#252;gel auf Penzberg, Kirche, Kinder in der Wohnung, Familie im Schnee, Familienfeier, Gro&#223;vater mit Bergmannsm&#252;tze und Orden, Familie zu Ostern neben Bahngleisen, junge Frauen in Gro&#223;k&#252;che beim Teigr&#252;hren, Schlange im Garten, Kinder mit Teddy an Neujahr, toter Biber, Mann mit Gesichtsmaske beim Imkern, Kind in Eltern-Schlafzimmer, Kind mit Puppe in Kinderbett, Kinder mit geangeltem Fisch, Angler, Subsistenzwirtschaft neben Bahngleisen neben Industrieanlage bzw. Lagerhalle, junge Frauen beim Hauskonzert (mit Zither, Geige, Mandoline),  Protagonisten vor sch&#246;ner verzierter Fassade „Kaspar Huber, Fabrikation v. Fleisch-, Wurtwaren“ wohl im Zentrum Penzbergs, alte Frauen mit Kaffee- und Milchkanne bei der Kaffeestunde, St. Johannisrain-Kirche, Mann beim Angeln mit gro&#223;em Fisch auf Ruderboot, Haus mit Wasserkraftanlage, Kinder mit Osterkorb, Maibaum wird vor gro&#223;er Menschenmenge aufgestellt, Frau im Krankenbett im Krankenhaus, wie vor dazu Nonnen, Krankenschwester-Nonne in OP-Saal, H&#252;hner und Fasan werden gef&#252;ttert, Facharbeiter bei der Maschinenproduktion. <br /><br />&lt;img src=http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/penzberg1.jpg&gt;
								</description>
				</item>
			
				<item>
					<title>Bayerisches RIR 23, Leutnant Lorenz, Vogesen im M&#228;rz 1915</title>
					<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:30:15 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5138.aspx</link>
					<description>&lt;a href="http://www.cassiodor.com/Artikel/5138.aspx">
								&lt;img border="0px" width="200px" src="http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/rir23_lorenz.jpg">
								&lt;/a>
								Bayerisches RIR 23, Leutnant Lorenz, Vogesen im M&#228;rz 1915<br /><br />S-w-Abzug &#224; ca. 9x13cm auf Postkarten-Photopapier. Berieben, fleckig, Randl&#228;suren, sonst gut. Gelaufen am 8.3.1915 von der Vogesenfront nach N&#252;rnberg. <br /><br />Es schreibt ein Leutnant Lorenz vom 1. Bataillon an eine Dame in N&#252;rnberg:<br /> “Vogesen, 7.3.1915. Nach einigen Tagen Ruhe ist das Rgt. Wieder in Stellung. Wetter denkbar schlecht. Es geht mir noch gut … [unles.]. Beste Gr&#252;&#223;e, ergebenst Dr. Lorenz Lt. I./23. R.I.R”.<br /><br />Gezeigt ist der Leutnant mit seinem Burschen. Das Regiment war im M&#228;rz 1915 nahe Munster eingesetzt.
								</description>
				</item>
			
				<item>
					<title>10. Feld-Artillerie-Regiment, Kriegsfreiwillige 1914</title>
					<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:28:08 GMT</pubDate>
					<link>http://www.cassiodor.com/Artikel/5137.aspx</link>
					<description>&lt;a href="http://www.cassiodor.com/Artikel/5137.aspx">
								&lt;img border="0px" width="200px" src="http://www.cassiodor.com/images/artikelbilder/FAR10.jpg">
								&lt;/a>
								10. bayr. Feld-Artillerie-Regiment, Kriegsfreiwillige 1914<br /><br />S-w-Abzug &#224; ca. 7x10cm auf Postkarten-Photopapier &#224; 9x14cm, nicht gelaufen und nicht beschrieben. Berieben und etwas fleckig, sonst gut. <br /><br />Gezeigt sind 8 Soldaten des FAR 10, darunter 3 Mann in feldgrauer Uniform mit stoffbespannten Pickelhauben. Vorne eine Inschrifttafel: “Kriegsfreiwillige 25.X.14, Zimmer 83, 10. Feld.Art.Reg.”. Im Hintergrund Kasernengeb&#228;ude.<br /><br />Ob es sich um das bayerische FAR 10 (Standort Erlangen) oder das preussische FAR 10 (Standort Hannover) handelt, ist unklar.
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