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orangerie-erlangen.jpg

Jahr: 1919
Bemerkung:
ArtikelNr. 10115

 

E-Mail

Erlangen, Gemälde-Galerie Orangerie, AK [Friedrich] Haack 1919.

Haack grüßt zur Vermählung und fragt: “Wie ist es Ihnen denn seit unserem Zusammentreffen in Lothringer ergangen?” und berichtet vom eigenen Erleben...

“Die Orangerie in Erlangen beheimatete von 1906 bis 1936 eine bedeutende Filialgalerie der Königlichen Gemäldesammlung München. Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Friedrich Haack (1868–1935), ab 1913/1919 Professor in Erlangen, betreute diese Lehrsammlung und beschrieb sie u. a. wissenschaftlich in den universitären Publikationen.“

wiki (Stand 7 2026) schreibt: “Friedrich Ludwig Albert Haack (* 5. Oktober 1868 in Berlin; † 28. Januar 1935 in Erlangen) war ein deutscher Kunsthistoriker. Friedrich Haack war der Sohn des Juristen und Berliner Stadtrats Albert Haack (1832–1906). Er studierte ab 1890 Kunstgeschichte in München und wurde im Jahr 1894 promoviert. Im Jahr 1900 habilitierte er sich und wurde Privatdozent für Neuere Kunstgeschichte an der Universität Erlangen, womit dort die Geschichte des Faches Kunstgeschichte begann. Im Jahr 1914 wurde dort ein Seminar für neuere Kunstgeschichte errichtet und Haack als a.o. Professor Leiter desselben. Neben der fränkischen und süddeutschen Kunst des Spätmittelalters sowie Albrecht Dürer stand die damals zeitgenössische Kunst im Zentrum seiner Forschung. Bis zu seinem Tod wurden bei ihm in Erlangen etwa 50 Promotionen abgeschlossen.”

Haack schreibt an den Kunsthistoriker Willy Bayersdorfer (1883-1920), der 1909 hatte. Sein Vater Adolf Bayersdorfer (1842-1901) war als Kritiker, Freund zahlreicher Maler und später Generalkonservator der Schleißheimer Gemäldegalerie und der Alten Pinakothek seinerzeit ein bedeutendes Mitglied der Münchener Kunstszene gewesen.

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