Vivarium
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| Jahr: |
1934-1937 |
| Bemerkung: |
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| ArtikelNr. |
10117 |
E-Mail
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Theodor v. Reventlow (1870-1938), Altenhof bei Eckernförde,
Briefe und Ansichtskarten, geschrieben 3x von Angehörigen derer von Reventlow (Theodor, Elisabeth) an Friedhilde V., die von 1911 bis 1919 als Kindermädchen bei den Reventlows geweilt hatte. Dazu 3 Postsachen an Friedhilde bei Reventlows (1918, 1919).
- 17.9.1934: “Nun, meiner realen Natur ist der Zugang zu Gedichten .. weitgehend versperrt. Auf diese Sammlung machte mich .. aufmerksam der Mann, dem die Gedichte gewidmet sind. Lehmann war mein Deutschlehrer in Eckernförde. … Ein feiner, reizender Mannn, der seinerseits auch Bücher, die ich ziemlich fürchterlich finde, schreibt. ...”
- 9.4.1937: “... Meine Frau schwimmt mit Babs auf dem Mittelmeer. … Babs hat ihren Doktor gemacht und hofft auf Anstellung in Berlin. Julchen unterstützt meinen Inspektor in Jersbeck bei seiner Moorkultivierung. Auch den übrigen Töchtern .. geht es gut. …. Eckerförde ist auch Garnisonsstadt geworden....”
Dazu: AK Eckernförde, Kiekut bei Altenhof, geschrieben 17.9.1918, mit Aufkleber hinten (“Unter Kriegsrecht geprüft und freigegeben, Post-Überwachungsstelle XV. Armeekorps, Straßburg I.E.”), verschickt ehedem in Umschlag an den Liebsten, der wohl beim XV. Armeekorps dient. “Wir gingen zum Strand hinter Kiekut. … Aber das Wasser war doch zu kalt..”
AK “Hessische Trachten”, gelaufen an Hilde, “bei Frau Gräfin Reventlow”. Dazu: Kartenbrief, gel. 26.2.1919, hier fehlt ein Teil des Briefes.
Die während der Reventlow-Jahre verfassten Briefe des Kindermädchens Hilde an ihre Familie finden sich hier
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